Demo-Partner: fiktiver Anbieter, nur zur Vorschau. Platzhalter: Impressum, Datenschutz und Konditionen sind vom Partner/Datenschutzexperten zu prüfen.

Muster Beratung GmbH (Demo) Raus aus der US-Cloud – Beratung für den Mittelstand (fiktiver Demo-Partner)

Muster Beratung GmbH (Demo) · Cloud-Ausstieg, Datenschutz und KI-Einsatz für Firmen mit 5 bis 50 Mitarbeitenden

Kostenloser Check

Wie abhängig ist Ihr Unternehmen von US-Clouds?

Geben Sie Ihre Domain ein. Der kostenlose Check liest, was öffentlich sichtbar ist, stellt Ihnen 16 kurze Fragen und zeigt Ihnen sofort, welche Ihrer Dienste bei US-Anbietern liegen – und was Ihr erster Schritt Richtung EU wäre.

Kein Zugriff auf Ihre Systeme. Ihr Ergebnis sehen Sie ohne Anmeldung. Den ausführlichen Bericht bekommen Sie nur, wenn Sie das möchten.

85 % der Unternehmen halten Deutschland für zu abhängig von US-Cloud-Anbietern. (Bitkom 2026, Unternehmen ab 20 Beschäftigten)1

Schema: Fünf Arten von Firmendaten – E-Mail, Dateien, Kommunikation, Website, KI – fließen heute zu US-Anbietern. Nach dem Exit fließen dieselben Daten zu Anbietern in der EU.Ihr UnternehmenE-Mail & KalenderDateienKommunikationWebsiteKI-NutzungUS-AnbieterUS-RechtsraumEU-AnbieterEU-Rechtsraum● Heute: alles läuft über US-Anbieter● Nach dem Exit: dieselben Dienste in der EU
Wohin Ihre Daten fließen, entscheidet, welches Recht für sie gilt. Der Check zeichnet dieses Bild für Ihr Unternehmen.

Es funktioniert. Solange die Spielregeln bleiben.

71 Prozent der Unternehmen beziehen Cloud-Dienste aus den USA – bevorzugen würden das nur 8 Prozent.2 Im Alltag merkt man davon nichts. Drei Dinge sollten Sie trotzdem wissen:

  • US-Recht reicht bis in Ihr Postfach. US-Anbieter können nach dem US CLOUD Act zur Herausgabe von Daten verpflichtet werden – auch wenn die Server in Europa stehen.3 Microsoft konnte vor dem französischen Senat unter Eid nicht garantieren, dass Daten europäischer Kunden niemals an US-Behörden gehen.4
  • Die Rechtsgrundlage kann sich schnell ändern. Das EU-US-Datenschutzabkommen gilt, steht aber vor dem Europäischen Gerichtshof.5 Als das Vorgängerabkommen 2020 fiel, gab es keine Übergangsfrist.6
  • Alles hängt an einem Anbieter. E-Mail, Kalender, Dateien und Anmeldung laufen oft über dasselbe Konto. Fällt es aus oder ändern sich die Bedingungen, steht alles gleichzeitig.

Die gute Nachricht: Seit dem 12. September 2025 gibt Ihnen der EU Data Act das Recht, Ihren Cloud-Anbieter zu wechseln. Ab dem 12. Januar 2027 dürfen dafür keine Wechselentgelte mehr verlangt werden.7

Das heißt nicht, dass Sie morgen umziehen müssen. Es heißt, dass Sie wissen sollten, wie abhängig Sie sind – und was Ihr erster Schritt wäre.

So funktioniert der Check

  1. 1

    Domain eingeben

    Wir lesen nur, was ohnehin öffentlich ist: wohin Ihre E-Mails zugestellt werden, welche Dienste in Ihren DNS-Einträgen stehen, wo Ihre Website liegt und welche fremden Dienste Ihre Startseite lädt. Wir greifen nicht auf Ihre Systeme zu.

  2. 2

    16 Fragen beantworten

    Ohne Fachbegriffe, so formuliert, dass Geschäftsführung oder Büroleitung sie beantworten können.

  3. 3

    Ergebnis sehen

    Eine feste, offengelegte Regeltabelle vergibt die Punkte. Die KI schreibt daraus Ihren Bericht in verständlichem Deutsch; sie bekommt nur die gefundenen Signale und Ihre Antworten als Grundlage. Den kostenpflichtigen Plan prüft zusätzlich ein Mensch.

Was Sie bekommen

Sofort, ohne Anmeldung

  • • Welche Ihrer Dienste bei US-Anbietern liegen
  • • Eine Ampel je Bereich: E-Mail und Kalender · Dateien · Kommunikation · Website und Tracking · KI-Nutzung · Verträge und Auftragsverarbeitung · Notfallplan (nach Ihren Angaben)
  • • Bei jeder Ampel steht, ob sie aus dem Scan stammt oder aus Ihren Antworten

Wenn Sie möchten

  • • Den Bericht als PDF: was jeder Befund bedeutet, in verständlichem Deutsch, und ein vernünftiger erster Schritt
  • • Einen persönlichen Link für Ihre Geschäftsführung, 30 Tage gültig, danach gelöscht

Im Exit-Fahrplan (59 €)

  • • Für jeden gefundenen US-Dienst passende europäische Alternativen mit Listenpreis und Aufwand, die Reihenfolge und Ihr erster Schritt bis Freitag

Was wir nicht behaupten

Wir sagen Ihnen nicht, dass US-Clouds verboten sind – das sind sie nicht. Wir drohen nicht mit Millionen-Bußgeldern, und wir versprechen Ihnen nichts, was niemand versprechen kann. Wir zeigen Ihnen, wo Sie abhängig sind, und was ein vernünftiger erster Schritt wäre. Was danach passiert, entscheiden Sie.

Logo Muster Beratung GmbH (Demo)

Wer dahintersteht

Muster Beratung GmbH (Demo) bietet diesen Check an und ist für ihn verantwortlich. Muster Beratung ist ein fiktiver Demo-Partner. Hier steht später, wer der echte Partner ist, welche Kunden er betreut und welche Erfahrung in den Check einfließt.

Die Methode hinter dem Check stammt aus Exit-Planungen für regulierte Unternehmen und wurde für kleinere Firmen vereinfacht.

Kontakt: kontakt@muster-beratung.invalid· +49 30 000000

Häufige Fragen

Ist der Check wirklich kostenlos?

Ja. Ihr Ergebnis sehen Sie sofort und ohne Anmeldung. Den ausführlichen Bericht bekommen Sie, wenn Sie das möchten.

Greifen Sie auf meine Systeme zu?

Nein. Wir lesen nur öffentlich sichtbare Einträge Ihrer Domain und rufen Ihre Startseite einmal auf – so wie jeder Besucher.

Ist es verboten, Microsoft 365 oder Google Workspace zu nutzen?

Nein. Datenschutzbehörden bewerten Microsoft 365 unterschiedlich, und die Rechtsgrundlage für US-Dienste ist umstritten und kann sich kurzfristig ändern.5 Der Check zeigt, wie abhängig Sie sind und wo Sie Fragen klären sollten. Er ist keine Rechtsberatung.

Muss ich jetzt aus Microsoft raus?

Nein. Viele Unternehmen beginnen mit einem Plan für den Notfall und einer Kopie ihrer wichtigsten Daten in der EU. Ob und wann Sie umziehen, entscheiden Sie.

Fallen wir unter NIS2?

Das entscheiden Ihre Branche, Ihre Größe und am Ende das BSI. Seit dem 6. Dezember 2025 gilt in Deutschland das NIS-2-Umsetzungsgesetz; betroffen sind bestimmte Branchen ab 50 Beschäftigten oder mehr als 10 Mio. Euro Umsatz und Bilanzsumme – und deren Lieferanten über Vertragsanforderungen.8 Wir zeigen, welche Fragen daraus auf Sie zukommen können.

Was passiert mit meinen Angaben?

Wir speichern Name, Firma, E-Mail-Adresse, Domain und Ihre Antworten, damit wir Ihnen den Bericht erstellen können – nur, wenn Sie zustimmen. Sie können die Löschung jederzeit verlangen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung von Muster Beratung GmbH (fiktiv, Demo).

Kann mein Microsoft- oder Google-Konto einfach gesperrt werden?

Für gewöhnliche europäische Unternehmen ist uns kein solcher Fall bekannt. Es gibt aber dokumentierte Fälle nach US-Sanktionen: Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs verlor den Zugang zu seinem bei Microsoft gehosteten Postfach; Microsoft bestreitet, den Gerichtshof selbst abgeschaltet zu haben.9 Ein Plan für den Notfall schadet deshalb nicht – unabhängig vom Anbieter.

Wer schreibt den Bericht – ein Mensch oder eine KI?

Die KI formuliert ihn, eine feste Regeltabelle bewertet. Den kostenpflichtigen Fahrplan liest ein Mensch und gibt ihn frei. Siehe „Was die KI hier tut".

Was, wenn ich mit dem Fahrplan nicht zufrieden bin?

Dann bekommen Sie innerhalb von 14 Tagen Ihr Geld zurück, ohne Begründung.

Ich bin Einzelunternehmer. Ist das etwas für mich?

Ja, wenn Ihre E-Mails und Kundendaten bei einem US-Anbieter liegen. Am besten passt der Check für Unternehmen bis etwa 250 Mitarbeitende.

Quellen

  1. 1 · Bitkom, Cloud Report 2026, Presseinformation vom 17.06.2026 (603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten).
  2. 2 · Bitkom, Cloud Report 2026, Presseinformation vom 17.06.2026.
  3. 3 · US CLOUD Act, 18 U.S.C. § 2713.
  4. 4 · Französischer Senat, Anhörung vom 10.06.2025 (senat.fr).
  5. 5 · EuGH, Rechtssache C-703/25 P; Schreiben des Europäischen Datenschutzausschusses vom 31.07.2026.
  6. 6 · Europäischer Datenschutzausschuss, FAQ vom 23.07.2020.
  7. 7 · EU Data Act, Art. 25 und 29.
  8. 8 · BSI-Gesetz (BSIG) §§ 28, 30.
  9. 9 · AP, 15.05.2025; heise online, 05.06.2025.